Solar-Orakel · NEXA AI
E-Auto mit Photovoltaik laden: NEXA AI plant das Szenario mit
Photovoltaik · E-Auto · Wallbox

E-Auto mit Photovoltaik laden: NEXA AI plant das Szenario mit

Ein E-Auto verändert nicht nur den Jahresverbrauch. Entscheidend ist auch, wann das Fahrzeug zu Hause steht und geladen werden kann. NEXA AI nimmt den geplanten Zusatzverbrauch als eigenes Zukunftsszenario auf.

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Persönlich statt pauschal

Warum E-Auto-Verbrauch nicht einfach auf 8.760 Stunden verteilt werden sollte

Für die Vorplanung genügt es nicht, zusätzliche Kilowattstunden blind zum Haushaltsverbrauch zu addieren. Das Solar-Orakel trennt den heutigen Zustand von geplanten Verbrauchern. So bleibt erkennbar, welche Werte zur aktuellen Anlage gehören und welche erst bei einer späteren Nutzung mit E-Auto oder Wallbox relevant werden.

NEXA AI arbeitet mit deinen bestätigten Projektdaten.
Die Ergebnisse dienen der digitalen Vorplanung und Orientierung. Sie ersetzen keine Vor-Ort-Prüfung, Statik-, Elektro-, Netzanschluss-, Genehmigungs-, Rechts- oder Steuerprüfung.
KMFahrleistung und Fahrzeugverbrauch
ZEITMögliche Ladefenster
PVSolarstrom am Standort
BATSpeicherwirkung als eigener Baustein
Was berücksichtigt wird

Die wichtigsten Bausteine auf einen Blick

Fahrleistung als Grundlage

Aus Fahrleistung und Verbrauch lässt sich der zusätzliche Jahresenergiebedarf nachvollziehbar herleiten.

Ladezeit ist entscheidend

Mittagsladung und reine Nachtladung wirken völlig unterschiedlich auf PV-Eigenverbrauch und Speicher.

Wallbox ist kein Energieerzeuger

Die Wallbox beeinflusst Ladeleistung und Ladezeit – nicht den jährlichen Fahrenergiebedarf an sich.

PV-Auslegung bleibt transparent

Eine bestätigte Dachbelegung wird nicht allein deshalb kleiner, weil später ein E-Auto-Szenario betrachtet wird.

Fahrleistung, Energiebedarf und Ladezeit

Drei Größen, die bei PV und E-Auto nicht verwechselt werden sollten

Die jährliche Fahrleistung lässt sich zusammen mit einem angenommenen Fahrzeugverbrauch in einen zusätzlichen Energiebedarf übersetzen. Damit ist aber noch nicht geklärt, wie viel davon tatsächlich mit Solarstrom geladen werden kann. Dafür zählt vor allem, wann das Fahrzeug zu Hause angeschlossen ist. Ein Auto, das regelmäßig tagsüber am Standort lädt, hat ein anderes Eigenverbrauchspotenzial als ein Fahrzeug, das fast ausschließlich nachts geladen wird.

Auch die Ladeleistung der Wallbox ist eine andere Größe als der jährliche Fahrenergiebedarf. Eine hohe Ladeleistung bestimmt, wie schnell Energie übertragen werden kann; sie erzeugt aber keine zusätzlichen Kilowattstunden. Für die Vorplanung sollten deshalb Fahrleistung, angenommener Verbrauch, Ladefenster und PV-Erzeugung getrennt betrachtet werden. Ein Speicher kann zeitlich verschieben, was vorher als PV-Überschuss vorhanden war, aber auch er erzeugt keine zusätzliche Energie.

Die Zeitachse macht den Unterschied.
Für PV-Eigenverbrauch ist nicht nur entscheidend, wie viel das E-Auto im Jahr benötigt, sondern wann dieser Bedarf am Standort tatsächlich auftritt.
Dein Projekt

Nicht schätzen. Mit NEXA AI anhand deiner eigenen Daten vorplanen.

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