Dachsegmente erkennen
Je nach Datenlage können Dachsegmente und mögliche Modulpositionen kartengestützt dargestellt werden.

Nicht die Wohnfläche entscheidet, sondern die tatsächlich nutzbare Installationsfläche. Im Solar-Orakel bestätigst du Dachbereiche oder markierst eine eigene Fläche – diese Auswahl wird zur Planungsgrundlage.
Wenn du eine Dachfläche oder Modulbelegung bestätigst, darf eine spätere Verbrauchseingabe diese Auswahl nicht unbemerkt ersetzen. Verbrauch beeinflusst Eigenverbrauch, Speicher und Wirtschaftlichkeit – die bestätigte Installationsfläche bleibt jedoch die technische Ausgangsbasis der Vorplanung.
Je nach Datenlage können Dachsegmente und mögliche Modulpositionen kartengestützt dargestellt werden.
Teilflächen oder einzelne Module können als Planungsgrundlage ausgewählt und bestätigt werden.
Die Kundensicht verwendet neutrale Current-Series-Referenzklassen statt Hersteller- oder Produktwerbung.
Modulanzahl und Leistung werden gegen die tatsächlich verfügbare Fläche und Geometrie eingeordnet.
Eine Dachfläche kann auf dem Papier groß wirken und trotzdem weniger Modulplätze bieten als eine einfache Quadratmeterrechnung vermuten lässt. Dachkanten, Aufbauten, Fenster, Kamine, Abstände, unterschiedliche Segmente und die reale Geometrie beeinflussen, welche Bereiche tatsächlich belegt werden können. Deshalb ist eine kartengestützte oder manuell bestätigte Fläche für die Vorplanung aussagekräftiger als die Wohnfläche oder ein pauschaler Faktor pro Gebäude.
Auch die Modulklasse spielt eine Rolle: Abmessungen und Leistung müssen gemeinsam betrachtet werden. Mehr Watt pro Modul bedeutet nicht automatisch, dass auf derselben Fläche beliebig mehr Gesamtleistung untergebracht werden kann. Entscheidend ist, wie reale Modulabmessungen in die bestätigte Geometrie passen. Die Vorplanung sollte deshalb technische Flächenkapazität und spätere energetische Nutzung getrennt behandeln.
Starte das Solar-Orakel, bestätige Standort, Fläche und Verbrauch und erhalte anschließend deinen persönlichen Solarreport.