Solar-Orakel · NEXA AI
Solarertrag mit PVGIS und NEXA AI standortbezogen vorplanen
PVGIS · Standort · Solarertrag

Solarertrag mit PVGIS und NEXA AI standortbezogen vorplanen

1 kWp erzeugt nicht überall gleich viel Strom. Standort, Ausrichtung, Neigung und Anlagenverluste wirken zusammen. NEXA AI nutzt eine PVGIS-basierte Ertragsreferenz und bindet sie an deine bestätigte Projektgeometrie.

DeutschlandweitKostenloser 17-Seiten-SolarreportUnverbindliche VorplanungKeine Herstellerwerbung im Kundenreport
Persönlich statt pauschal

PVGIS ist eine starke Referenz – aber erst die Projektgeometrie macht sie persönlich

PVGIS liefert standortbezogene Solardaten. Für eine brauchbare Vorplanung müssen diese Daten mit der konkreten Anlagenfläche und Ausrichtung verbunden werden. Das Solar-Orakel führt deshalb Standort- und Segmentinformationen mit der bestätigten Modulbelegung zusammen und zeigt daraus den erwartbaren Jahresertrag als Prognose.

NEXA AI arbeitet mit deinen bestätigten Projektdaten.
Die Ergebnisse dienen der digitalen Vorplanung und Orientierung. Sie ersetzen keine Vor-Ort-Prüfung, Statik-, Elektro-, Netzanschluss-, Genehmigungs-, Rechts- oder Steuerprüfung.
ORTStandort und Einstrahlung
°Neigung und Orientierung
SEGErtragsbeitrag je Dachsegment
kWhPrognostizierter Jahresertrag
Was berücksichtigt wird

Die wichtigsten Bausteine auf einen Blick

Standort statt Deutschlandmittel

Die Einstrahlung wird nicht durch einen pauschalen bundesweiten kWh/kWp-Wert ersetzt.

Ausrichtung zählt

Unterschiedliche Dachsegmente können unterschiedliche Ertragsbeiträge liefern.

Verluste transparent

Systemverluste gehören zur Ertragsprognose und dürfen nicht erst nachträglich versteckt abgezogen werden.

Ertrag bleibt Prognose

Wetter, Verschattung, Temperatur, Betrieb und reale Komponenten beeinflussen den späteren Jahresertrag.

Was hinter einer Ertragsprognose steckt

Einstrahlung, Ausrichtung, Neigung und Systemverluste richtig einordnen

PVGIS liefert standortbezogene Referenzdaten für die solare Einstrahlung und ermöglicht damit eine deutlich bessere Ausgangsbasis als ein pauschaler Deutschlandwert. Für die konkrete Projektvorplanung müssen diese Referenzdaten mit der Ausrichtung, Neigung und Leistung der vorgesehenen PV-Fläche verbunden werden. Bei mehreren Dachsegmenten können deshalb unterschiedliche Teilflächen unterschiedliche Beiträge zum Gesamtertrag liefern.

Eine Ertragsprognose enthält außerdem Systemverluste. Solche Verluste stehen für reale Effekte zwischen theoretisch verfügbarer Solarenergie und nutzbarer elektrischer Jahresenergie, etwa temperatur-, umwandlungs-, leitungs- oder betriebsbedingte Einflüsse. Eine pauschale Verlustannahme ist dabei eine Modellgröße und keine Einzelmessung jedes Bauteils. Zusätzlich können lokale Verschattung, Verschmutzung, Wetterabweichungen und reales Betriebsverhalten den späteren Jahresertrag verändern.

PVGIS ist Referenz, keine Ertragsgarantie.
Der Mehrwert entsteht, wenn die standortbezogenen Daten mit der tatsächlich bestätigten Projektgeometrie und einer transparenten Verlustannahme zusammengeführt werden.
Dein Projekt

Nicht schätzen. Mit NEXA AI anhand deiner eigenen Daten vorplanen.

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